Der Hufschmied von Freudenberg

Der Hufschmied von Freudenberg

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Beschreibung

Untertitel: Erzählung um einen Kriegskassenraub 1796

Diese heimatliche Erzählung von Wilhelm Schlüter versetzt den Leser in die Zeiten der französischen Revolutionskriege, die selbst in das Ende des 18. Jahrhunderts noch stille und abgelegene Siegerland ihren starken Wellenschlag geworfen und durch die vielen Truppendurchzüge Stadt und Land sehr beträchtlich in Mitleidenschaft gezogen haben. Die hier äußerst lebendig geschilderten Ereignisse fallen besonders in das Jahr 1796, in welchem am 8. und 9. September bei und in Freudenberg der spektakuläre Überfall auf eine französische Kriegskasse stattgefunden hat, wobei auch hunderte von Bauern aus dem angrenzenden Olper und Wildenburgischen Land ihre Hände im bösen Spiel hatten. Der junge Hufschmied Philipp, der nach längerer Wanderschaft in die Heimat zurückgekehrt war, ist Held dieser Erzählung. Neben ihm spielt der damals weithin berüchtigte Räuber Jan Bosbeck eine wichtige Rolle. Diesem war es gelungen, unter falschem Namen eine Gehilfenstelle beim  Förster in Freudenberg zu erlangen. Hier verliebt er sich in dessen schöne Tochter, die aber bereits Philipp ihr Herz geschenkt hatte. Lange weiß er die Bewohner des Fleckens Freudenberg über seine schlimmen Pläne zu täuschen, doch als er gerade im Begriff ist, den Ort an plündernde Bauerngruppen zu verraten, erreicht ihn die verdiente Strafe durch die Hand des wackeren Hufschmieds. Philipp erweist sich im besonderen in den tollen Septembertagen, an denen es in seinem altehrwürdigen Heimatort drunter und drüber geht, als ein Mensch von anständiger und aufrechter Gesinnung. Später, als die kriegerischen Auseinandersetzungen in unserer Gegend zwischen Österreichern und Franzosen vorbei waren, führt er seine Geliebte zum Altar.

Autor: Wilhelm Schlüter
Hardcover mit Schutzumschlag (Fadenheftung): 222 Seiten
Verlag: Vorländer GmbH & Co. KG; Neuerscheinung: 1997
Sprache: Deutsch
Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 1,8 x 20,5 cm / 380 g
Farbe: schwarz-weiß

Produktinformationen » Der Hufschmied von Freudenberg «

Untertitel: Erzählung um einen Kriegskassenraub 1796

Diese heimatliche Erzählung von Wilhelm Schlüter versetzt den Leser in die Zeiten der französischen Revolutionskriege, die selbst in das Ende des 18. Jahrhunderts noch stille und abgelegene Siegerland ihren starken Wellenschlag geworfen und durch die vielen Truppendurchzüge Stadt und Land sehr beträchtlich in Mitleidenschaft gezogen haben. Die hier äußerst lebendig geschilderten Ereignisse fallen besonders in das Jahr 1796, in welchem am 8. und 9. September bei und in Freudenberg der spektakuläre Überfall auf eine französische Kriegskasse stattgefunden hat, wobei auch hunderte von Bauern aus dem angrenzenden Olper und Wildenburgischen Land ihre Hände im bösen Spiel hatten. Der junge Hufschmied Philipp, der nach längerer Wanderschaft in die Heimat zurückgekehrt war, ist Held dieser Erzählung. Neben ihm spielt der damals weithin berüchtigte Räuber Jan Bosbeck eine wichtige Rolle. Diesem war es gelungen, unter falschem Namen eine Gehilfenstelle beim  Förster in Freudenberg zu erlangen. Hier verliebt er sich in dessen schöne Tochter, die aber bereits Philipp ihr Herz geschenkt hatte. Lange weiß er die Bewohner des Fleckens Freudenberg über seine schlimmen Pläne zu täuschen, doch als er gerade im Begriff ist, den Ort an plündernde Bauerngruppen zu verraten, erreicht ihn die verdiente Strafe durch die Hand des wackeren Hufschmieds. Philipp erweist sich im besonderen in den tollen Septembertagen, an denen es in seinem altehrwürdigen Heimatort drunter und drüber geht, als ein Mensch von anständiger und aufrechter Gesinnung. Später, als die kriegerischen Auseinandersetzungen in unserer Gegend zwischen Österreichern und Franzosen vorbei waren, führt er seine Geliebte zum Altar.

Autor: Wilhelm Schlüter
Hardcover mit Schutzumschlag (Fadenheftung): 222 Seiten
Verlag: Vorländer GmbH & Co. KG; Neuerscheinung: 1997
Sprache: Deutsch
Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 1,8 x 20,5 cm / 380 g
Farbe: schwarz-weiß

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